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Glenmorangie Allta Private Edition No. 10 51,2% vol. 0,70l

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  • Glenmorangie
LebensmittelkennzeichnungMoet Hennessy Österreich GmbH
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1010 Wien
Österreich
Vom Fass zur Hefe. Normalerweise experimentiert man in Schottischen Whisky Destillerien eher mit... mehr

Glenmorangie Allta Private Edition No. 10 51,2% vol. 0,70l

Vom Fass zur Hefe. Normalerweise experimentiert man in Schottischen Whisky Destillerien eher mit unterschiedlichen Fassbelegungen, Getreidesorten und Finishings. Ein Experiment mit der Hefe (beim Maischen) genießt hingegen eher Seltenheitswert. Genau an diese einzelligen Helfer während des Maischevorgangs in den Washbacks wagt sich nun Glenmorangie mit ihrer mittlerweile zehnten Private Edition, der Allta. Dabei bedient sich die Highland Distillery einer wildwachsenden Hefesorte die auf den benachbarten Feldern gedeiht. Laut Glenmorangie liefert dieser Hefestamm einen außerordentlich fruchtigen Teint.

Nase: dichtes Fruchtspiel aus Orangen und Mandarinen, getragen von malzigen Düften und Buttergebäck.

Gaumen: cremig-weich und reichhaltig fruchtig, mit Malz, Südfrüchten, Keksen, Gebäck und Butterkaramell.

Finish: langer, seidig-fruchtiger Abgang.

Interessantes

Die Hefe

Wenn man sich mit der Welt der Spirituosen beschäftigt, führt kein Weg an der Hefe vorbei. Die kleinen Pilze sorgen dafür, dass die Rohstoffe gären/fermentieren. Dabei wandeln die Einzeller den Zucker in Trinkalkohol um. Zu Beginn des Whiskys – vor über 500 Jahren – war von gezüchteten Hefepilzen natürlich noch überhaupt keine Rede. Der Brennmeister musste sich auf natürlich in der Luft vorkommende Kulturen verlassen, die sich irgendwann auf der Maische niederließ und nach einer gewissen Zeit die alkoholische Gärung in Gang setzte. Von Effizienz oder Hygiene konnte bei dieser Prozedur überhaupt keine Rede sein.

Heutzutage läuft das Ganze, etwa seit der Jahrhundertwende, etwas anders, wirtschaftlicher und vor allem hochwissenschaftlich ab. Die Brennereien von heute verfügen über eine ganze Bandbreite an speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Hefestämme, die nicht nur Glucose sondern eine ganze Reihe anderer Zucker-Arten in Alkohol umwandeln können, dabei mit höchster Effizienz vorgehen, dabei ph-tolerant sind und nicht zu vergessen, gewisse geschmackliche Eigenschaften mit in das Destillat tragen.

Aus einem Mikroorganismus ist heutzutage ein High-Tech-Werkzeug geworden.

 

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