Für ein perfektes Shoppingerlebnis nutzen Sie bitte unsere mobil optimierte Version   zum mobilen shop
  • Ab Freitag 0 Uhr:
  • Versandkostenfrei ab 50 € Einkaufswert!
Angebote in:
  • Passende Produkte
  • {{{name}}} {{attributes.articleNr}}

Henri Bardouin Absente 55% vol. 0,70l

25,90 €

Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

  • 1 l = 37,00 € 2
  • 0.7 l
  • Sofort lieferbar 1-3 Werktage
  • A5003660
  • Henri Bardouin
LebensmittelkennzeichnungWein Wolf GmbH
Königswinterer Str. 552
53227 Bonn
Deutschland
Lange verpönt, gar gesetzlich verboten, erlebt die „grüne Fee“ eine Renaissance unvermuteten... mehr

Henri Bardouin Absente 55% vol. 0,70l

Lange verpönt, gar gesetzlich verboten, erlebt die „grüne Fee“ eine Renaissance unvermuteten Ausmaßes. Der Henri Bardouin Absente kommt von den Distilleries et Domaines de Provence. 

Er wird aus über 50 Zutaten und Extrakten kreiert, die sowohl in der Provence geerntet, als auch über die Handelshäuser der benachbarten Stadt Marseilles bezogen wurden.
Nase und Gaumen: ein dichtes Aromaspiel kraftvoller Würznoten und frischer Menthol-Pfefferminz-Töne.

Interessantes

Ist der Ruf erst ruiniert.... Nun, dem Absinth wurden wahre Wunderdinge angedichtet, wie potenzsteigernde und gesundheitsfördernde Wirkungen. Allerdings auch toxische, extrem bewusstseinsverändernde Effekte unterstellt. Zweiteres führte – allerdings unbewiesen – bis hin zum Verbot der „Grünen Fee“ in den Anfangsjahren des zwanzigsten Jahrhunderts (ab 1915 war die Spirituose sowohl in vielen europäischen Ländern, als auch in den USA nicht mehr legal zu bekommen). Vor allem dem Inhaltsstoff Thujon (gewonnen aus dem Wermutkraut) wurde hier die Hauptschuld an einer Reihe unerwünschter Reaktionen – wie Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Blindheit, etc. – zugeschrieben. In der Tat gilt Thujon als Nervengift, das in höherer Konzentration durchaus Krämpfe und Verwirrtheit auslösen kann. Allerdings liegen heute (und übrigens auch schon damals) die Konzentrationen weit unter den mittlerweile vorgegebenen Grenzwerten. Gegenwärtig hat man ein paar andere Verdächtige für die geistigen Malaisen nach dem Verzehr von Absinth gefunden. Zum einen, der damals verwendete Alkohol (Vor- Mittel- und Nachlauf waren für einige Brenner unbekannte Fremdworte – dementsprechend fand alles seinen Weg in die Flasche). Und natürlich tat auch die konsumierte Menge an Alkohol ihr übriges, den Geist zu verwirren und auf Abwege gleiten zu lassen.

Kurz gesagt: die Gute Nachricht lautet, nein Absinth wirkt weder auf den Geist noch auf den Körper toxisch, wenn er in vernünftigen Mengen konsumiert wird. Und nun die schlechte Nachricht: nein, der Absinth hat auch keinerlei erwiesene aphrodisierende Wirkung. Außer dass man sich selbst ab einer gewissen Menge Alkohol vielleicht unwiderstehlich findet .

In diesem Sinne: genießen Sie die grüne Fee! Aber bitte verantwortungsbewußt!

 

Zuletzt angesehene Artikel