Für ein perfektes Shoppingerlebnis nutzen Sie bitte unsere mobil optimierte Version   zum mobilen shop
  • Ab Freitag 0 Uhr:
  • Versandkostenfrei ab 50 € Einkaufswert!
Angebote in:
  • Passende Produkte
  • {{{name}}} {{attributes.articleNr}}

Josef Igler Classic 2017 14% vol. 0,75l

Josef Igler Classic 2017 14% vol. 0,75l
6,90 €

Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

  • 1 l = 9,20 € 2
  • 0.75 l
  • Sofort lieferbar 1-3 Werktage
  • A5003969
  • Weingut Josef Igler
LebensmittelkennzeichnungWeingut Josef Igler
Hauptstraße 59-61
7301 Deutschkreutz
Österreich
Auch beim Blaufränkisch Classic ist es dem Kellermeister von Josef Igler, Mario Felder,... mehr

Josef Igler Classic 2017 14% vol. 0,75l

Auch beim Blaufränkisch Classic ist es dem Kellermeister von Josef Igler, Mario Felder, meisterlich gelungen, einen sauberen, wohldefinierten und fruchterfüllten Wein zu kreieren, der im Glas purpurn funkelt.

Hersteller: Weingut Joe Igler

Land: Österreich

Region/Gebiet: Burgenland

Lagen: Goldberg, Hochberg, Mitterberg und Satz

Bodentyp: Hoher sandiger Ton- und Kalkanteil

Kategorie: Rotwein

Rebsorten: Blaufränkisch, verfeinert mit Zweigelt und St. Laurent

Jahrgang: 2017

Ausbau: 15 Monate, im großen Holzfass

Verschluss: Naturkork

Farbe: tiefdunkles Rot mit purpurfarbenen Reflexen

Nase: fruchtige Kirschdüfte, mit Brombeeren, kandierten Südfrüchten und filigranen Würznoten

Gaumen: saftige, voluminöse Textur, mit süßen Kirschen, Creme Karamell und weichen, wohlstrukturierten Tanninen, gestützt von einem gut gereiften Säuregerüst.

Finish: langer, fruchtiger Ausklgang mit eleganter Mineralnote.

Allergenhinweis: enthält Sulfite

Interessantes

Das Weinjahr 2017 im Burgenland

Nach einem Vorjahr voller Überraschungen und klimatischen Wendungen, die bei manchen Winzern für ein erhöhtes Maß an Einsatz sorgten, präsentierte sich 2017 ähnlich wechselhaft und „spontan“. Allerdings kamen im Gegensatz zu ihren globalen Winzer-Kollegen (die mussten 2017 – je nach Region - teils recht satte Ernteeinbußen hinnehmen), die Österreichischen Weinbauern nicht nur mit einem Zweigelt-blauen Auge davon, man konnte die Lese-Menge gegenüber dem Fünfjahresdurchschnitt sogar noch steigern (Im Burgenland gar um 28%). Den Beginnt machte ein klirrend kalter, deutlich zu trockener Januar. Gefolgt von einem milden Februar und einem rekordverdächtig warmen März. Dementsprechend früh trieben die Rebstöcke aus. Ein deutlich zu kalter April bremste allerdings den Vegetationsvorsprung wieder ein wenig ein. Während die darauffolgenden Monate vor allem eines brachten: Wärme und Trockenheit. Die Winzer hießen die Wärme willkommen, mussten allerdings gegen die außergewöhnliche Trockenperiode mit enormem Bewässerungsaufwand angehen. Erst gegen Ende Juli ging das heißersehnte Nass nieder und sorgte für ein wenig Entspannung in den Weinbergen. Ein tendenziell kühlerer und feuchterer September unterbrach die Lese zwar immer wieder, dennoch konnten die letzten Trauben bis Mitte Oktober eingefahren werden. Vor allem im Burgenland konnten die Winzer ihre Trauben sehr früh lesen und wurden von der regnerischen Kälte im September kaum beeinflusst, da die meisten Winzer die Ernte bereits Anfang Oktober abgeschlossen hatten. Die burgenländischen 2017er bieten perfekt ausgereifte kleine Weinbeeren voller Saft und Kraft, versehen mit erlesener Säurestruktur. Dementsprechend dicht, fruchtig und mit elegantem Säurespiel präsentieren sich auch die burgenländischen Weine aus dem Jahr 2017.

 

Zuletzt angesehene Artikel