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Marzadro Grappa Affina Acacia 40,5% vol. 0,35l

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  • 0.35 l
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  • A5003841
  • Marzadro
LebensmittelkennzeichnungDistilleria Marzadro
Via Per Brancolino 10
38060 Nogaredo
Italien
Die rotglänzende Schönheit aus dem Nordosten Italiens. Der Grappa aus der Affina-Reihe reift... mehr

Marzadro Grappa Affina Acacia 40,5% vol. 0,35l

Die rotglänzende Schönheit aus dem Nordosten Italiens. Der Grappa aus der Affina-Reihe reift annähernd 1 Dekade in seinem namensgebenden Fass, der Akazie. Auch in der kleineren Version geht man bei Marzadro, qualitativ betrachtet, keine Kompromisse ein. Die Trester werden von umliegenden Winzern bezogen, die seit Jahrzehnten vertrauensvoll mit Marzadro zusammenarbeiten. Diese Vinaccia holt dann auch Marzadro selbst vor Ort ab um sie in ihrer Destillerie in Nogaredo für den Brennvorgang vorzubereiten und anschließend zu destillieren. Nach dem Destillationsvorgang ruht der Grappa in den hauseigenen – großteils neu errichteten – Fasslagern.

Nase: grazile Düfte nach feinen Würznoten und wohldurchdachten frischen Akzenten.

Gaumen: samtweicher Körper mit warmer Würze, tiefer Struktur und facettenreicher Frische.

Finish: langer, würze-getragener Ausklang.
Allergenhinweis: die Trester enthalten Sulfite

Interessantes
Die Akazie ist überwiegend in tropischen und subtropischen Regionen verbreitet und gehört zur Unterfamilie der Mimosengewächse. Die Akazien kommen sowohl als Baum (eher selten) als auch in Strauchform vor. Anders als die Bezeichnung Mimose vermuten lässt, handelt es sich bei der Akazie allerdings um eine äußerst robuste, clevere und verbreitungsfreudige Pflanze. Immerhin ist das Mitglied der Familie der Hülsenfrüchtler mit über 1.400 bekannten Arten ein Global Player. Interessanterweise gedeihen Akazien auch auf sandigen Böden, also dort wo die meisten Mitglieder der weltweiten Flora die Blätter hängen lassen. Dabei helfen ihnen Knöllchenbakterien an den Wurzeln mit denen sie eine enge Symbiose eingehen. Die Bakterien liefern Nährstoffe für den Baum, die Akazie stellt den Bakterien den Lebensraum und die benötigten Kohlehydrate zur Verfügung. Damit nicht genug, verfügen die Vertreter der Acacieae auch über ein ansehnliches Arsenal an selbst produzierten chemischen Abwehrstoffen und eine akazien-internes Nachrichtensystem bei Schädlingsbefall. Sobald eine Akazie von Tieren befallen oder angeknabbert wird, startet sie mit der Produktion von Tanninen (giftigen Gerbstoffen) und warnt ihre Nachbarinnen mit der Ausschüttung weiterer chemischer Stoffe. Diese bilden dann ihrerseits im Vorfeld Giftstoffe um einem Überspringen der Fressfeinde vorzubeugen. 
Übrigens, auch wenn man gerne einmal die bei uns verbreitete Robinie als „falsche Akazie“ oder „Scheinakazie“ bezeichnet unterhalten beide keinerlei verwandtschaftliche Beziehungen miteinander. In Kübeln und Töpfen sind die „echten“ Akazien auch bei uns zu finden. In freier Natur handelt es sich fast ausschließlich um Robinien die in „Baum-Form“ wachsen.

 

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