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Copperhead

Copperhead

Die Geschichte des Copper Head Gin liest sich wie eine der alten Legenden der Spirituosenindustrie. Und dennoch ist sie eine recht junge Historie, wenige Jahre alt, dafür aber mit authentischem Charme. Als studierter Pharmazeut und fasziniert von Gin, machte sich Yvan Vindevogel selber daran, ein geschmackvolles Wacholder-Destillat zu entwickeln. Ein ausgefallener Gin, der mit wenig auskommt, dafür aber umso mehr bietet. Das Resultat vieler Experimente ist der Copper Head The Alchemist’s Gin.

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Ein geschmackvoller Hingucker: der Copper Head Gin

Denken wir an Belgien, dann denken wir vermutlich an Schokolade, an Bier, an Waffeln und an Pommes. Aber denken wir auch an Gin? Von nun an schon, denn der Copper Head The Alchimist Gin ist ebenfalls in dem kleinen westeuropäischen Land zu Hause. 2014 ging der Gin an den Start und zählt noch immer ein bisschen zu den Underdogs der Szene. Doch verstecken braucht er sich nicht. Und übersehen kann man ihn auch nicht, denn die Originalversion kommt in einer kupfernen Flasche daher. Naja, fast kupfern. Gefertigt ist die formschöne Apotheker-Flasche aus Glas, doch zieht sich eine folierte Kupferschicht darüber und erinnert dadurch auch an die kupfernen Brennblasen, in denen dem Copper Head das Leben eingehaucht wird.

Kleiner Exkurs: die Traditionsbrennerei Filliers

Brennblase ist das Stichwort, denn als Apotheker und Mitbegründer verschiedener pharmazeutischer Unternehmen hat Yvan Vindevogel sicherlich Zugang zu vielen Aparturen und Laboren. Für die Herstellung seines Copper Head Gins jedoch bedarf es natürlich einer Destillerie. Und nicht etwa irgendeiner. Nein. Kein Geringerer als Bernard Fillier stand Vindevogel zur Seite. Die Filliers sind eine alteingesessene Spirituosen-Größe in Belgien und produzieren neben hochwertigem Genever seit den 1920er Jahren auch Gin. Die Weltkriege gingen auch an der Fillier Brennerei nicht spurlos vorbei. Man versuchte noch die Kupfer-Brennblase in einem Seitenarm des Flusses Lys zu verstecken, was jedoch missglückte. Die gefundene Brennblase, beziehungsweise das Kupfer, wurde Kriegszwecken zugeführt und nur durch große private Investitionen konnte man bei Filliers nach Kriegsende wieder die Produktion aufnehmen. Die Geschäfte nahmen wieder Fahrt auf und das Sortiment von Filliers erweiterte sich zunehmend. Da ist es nur selbstverständlich, dass sich die Macher von Copper Head Gin auf das Know-How und die Brennanlagen der Familie Fillier guten Gewissens verlassen kann. Zumal zwischen Yvan und Bernard eine Freundschaft besteht, die über das Gin-Brennen hinausgeht.

Minimale Botanicals für maximalen Geschmack

Nun aber zurück zum "Kupfer-Kopf", was zugegebenermaßen nicht so rund klingt, wenn man es ins Deutsche übersetzt. Umso besser aber schmeckt er. Das Original, der Copper Head The Alchemist’s Gin, ist das Ergebnis moderner Alchemie. Denn Yvan Vindvogel experimentierte wie einst die spätmittelalterlichen Chemie-Enthusiasten an der besten Zusammensetzung. Und wie sich zeigte, ist weniger manchmal mehr. Denn lediglich fünf Botanicals zeichnen den Copper Head The Alchimist‘s Gins aus. Das sind:

  1. Wacholderbeeren
  2. Koriandersamen
  3. Angelica-Wurzel
  4. Cardamom
  5. Orangenschale

Nicht mehr und nicht weniger. Klassifiziert als London Dry Gin entschied sich Vindvogel entgegen dem derzeit herrschenden Trends der New Western Dry Gins und setzt auf ein klassisches Geschmacksprofil. Der Gin kommt kräftig daher, zeigt sich aber auch von seiner würzigen und leicht fruchtigen Note.

Hat man schon einmal eine gute Basis (in diesem Fall den Copper Head The Alchimist’s Gin) dann kann man auch guten Gewissens darauf aufbauen. So entschied man sich im belgischen Flandern für die Erweiterung des Klassikers. Für den Copperhead The Alchemist's Gin Black Batch wurden zwei weitere Botancials ergänzt:  schwarzer Tee aus Ceylon und Holunderblüten, die den Copperhead-Klassiker nochmals in einem ganz neuen Licht glänzen lassen.

Deutlich umfangreicher in seiner Zusammensetzung ist der dritte im Bunde. Der Copper Head Gin The Gibson Edition ist entstanden aus einer Kooperation mit Marian Beke, einem talentierten und sehr ambitioniertem Bar-Besitzer, der das Handwerk wahrlich von der Pieke auf gelernt hat. Beke betreibt das „Gibson“, eine sehr erfolgreiche Bar in London. Beke kennt sich aus mit Geschmäckern, sowohl mit denen von Spirituosen als auch mit den Geschmäckern der Gäste. Und so wurden dem klassischen Copper Head Gin ein gutes Dutzend weiterer Botanicals hinzugefügt. Unter anderem Lorbeer, Ingwer, Fenchel- und Dillsamen, Muskatnuss-Schale und Pfeffer. Das Ergebnis ist ein sehr intensiver Gin, in dem die einzelnen Botanicals verblüffend präsent zur Geltung kommen.

Copper Head Gin: Wie geschaffen für Mixologen

Möchten Sie auch mal zum Shaker oder Barflöffel greifen, denn eignet sich der Copper Head Gin für eine Vielzahl an Cocktails. Wir haben hier einmal für jeden der Gin-Sorten aus unserem Shop ein passendes Rezept herausgesucht.

  • Mit dem Klassiker, dem Copper Head The Alchimist’s Gin, zaubern Sie beispielsweise einen Cup of Copper. Im Shaker landen reichlich Eis und dann 5cl Copper Head Gin, 3cl Espresso, 1,5cl Sahne und 1,5cl Vanillesirup. Gut schütteln und anschließend zweimal abseien.
  • Der Black Batch Gin von Copper Head wiederum ist ein ausgezeichneter Key-Player beim Klassiker Negroni. Zu gleichen Teilen landen Copper Head Black Batch, süßer roter Wermut und Campari in einem mit Eis gefülltem Glas.
  • Die Gibson Edition hingegen ist unter anderem bestimmt für den The Tuxedo, eine etwas abgewandelte und leichtere Variante eines trockenen Martinis. Hierfür benötigen Sie 6cl Copper Head Gibson Edition, 3cl Fino Sherry und zwei Spritzer Orangenbitter. Umrühren, nicht schütteln, und im Martini-Glas oder der Cocktailschale abseien. Zum Wohl.
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