Roku Gin ist made in Japan pur. Er wird sowohl aus sechs ausgesuchten, spezifisch-japanischen Botanicals gewonnen als auch im Land der aufgehenden Sonne destilliert und abgefüllt. Die Zutaten sind: Yuzu-Schale, Sakura-Blüten und Blätter, Sencha-Tee, Gyokuro-Tee und Sansho-Pfeffer. Die sechs Exoten werden mit traditionellen Botanicals wie Wacholder, Zimt, Angelika, Bitterorangen und Koriander kombiniert.
Tasting Notes
- Nase: florale und würzige Düfte, nach Blüten, Blumen und Teeblättern
- Gaumen: klassische Gin-Noten, nach Wacholder, Angelikawurz und Koriander, harmonisch verwoben mit frischen Akzenten und grünem Tee. Dabei sehr weich im Mund
- Finish: mittlerer Abgang mit einer Prise Pfefferschärfe
Roku Japanese Craft Gin - die Botanicals
Nachdem uns Europäern diese Botanicals eher weniger vertraut sind, hier ein paar Worte der Erklärung.
- Yuzu: Das Aroma von der kleinen orangefarbenen Frucht kann man in etwa mit dem einer Zitrone vergleichen, dabei ist Yuzu allerdings deutlich intensiver. Ihre Schalen finden vor allem in der Parfumindustrie Verwendung.
- Sakura: Das Symbol Japans, die Kirschblüte, das Zeichen der Schönheit, des Aufbruchs und der Vergänglichkeit. Regelmäßig tauchen die weiß/rosafarbenen Blüten die Japanischen Inseln im Frühling, fortschreitend von Süden nach Norden in ein Gewand aus pink-weißer Seide. Selbst im Wetterbericht wird zu dieser Jahreszeit die „Kirschblütenfront“ täglich durchgegeben.
- Sencha: Der Grüntee der Japaner schlechthin und mit einem Anteil von mehr als 2/3 an der gesamten Teeanbaufläche, das Schwergewicht in Nippon. Der Sencha zeichnet sich durch einen sehr frischen und würzigen Geschmack aus.
- Gyokuro: Eine Luxus-Teesorte im Land der aufgehenden Sonne, die etwa 21 Tage lang im Vollschatten aufgezogen wird. Das extrahiert die Bitterstoffe aus den Teeblättern und gibt ihm sein voluminöses und mildes Aroma.
- Sansho: In Japan benutzte man den grünen Bergpfeffer traditionsgemäß ausschließlich zum Würzen von fettem Fisch, mittlerweile aber auch für alle anderen Speisen (Selbst im Dessert findet der Sansho Verwendung). Der japanische Pfeffer, wie man ihn auch nennt, schmeckt sehr frisch, nach Zitrusfrüchten und Pfefferminz, ist allerdings deutlich schärfer als unser gängiger schwarzer Pfeffer.
Suntory Global Spirits Austria GmbH (Beam)
Rotenturmstraße 27/6
1010 Wien
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7 - 10 von 64 Bewertungen
29. Oktober 2018 18:06
Bewertung via eKomi
Sehr gut
14. August 2018 20:04
Bewertung via eKomi
Habe diesen Gin bei einem Bekannten probiert, wirklich sehr lecker mit Indian Tonic und Orange!
27. März 2018 04:57
Bewertung via eKomi
Wirklich ausgezeichnet!
8. Januar 2018 20:39
Bewertung via eKomi
Sehr guter Geschmack, starker Gin