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Cragganmore

Cragganmore

Blumig, leicht, mild und zugleich aromenstark - die Cragganmore Whiskys haben einiges zu bieten! Für das erste Kennenlernen der Destillerie legen wir Ihnen den 12-jährigen ans Herz - ein herrlich weicher, milder, leicht süßlicher Whisky mit zarten Malz- und Honignoten. Wenn der Ihnen zusagt, dann probieren Sie auch die Cragganmore Destillers Edition, die einmal jährlich auf den Markt kommt. Kennern und Genießern sei der 25-jährige Special Release 2014 wärmstens empfohlen - ein sagenhaft komplexer Whisky, mit einer unheimlich spannenden Balance aus Süße und Trockenheit - ein Tröpfchen für die ganz besonderen Gelegenheiten.

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Die Geschichte von Cragganmore

Als John Smith 1869 mit Cragganmore seine erste eigene Destillerie gründete, konnte er bereits auf eine lange Karriere als Brennmeister zurückblicken: Er hatte zuvor Wishaw in Lanarkshire, sowie die Destillerien Macallan und Glenlivet geleitet, bevor er Glenfarclas pachtete. Für den Entwurf seiner ersten eigenen Brennerei in der Nähe der Spey verpflichtete Smith den bekannten Baumeister Charles Doig auf Elgin, der 1901 auch die Modernisierung des Betriebs leitete. Die Familie Smith betrieb die Destillerie bis 1923. Vier Jahre später übernahm die Distillers Company Ltd. 50 Prozent der Firmenanteile, den Rest hielt Sir George Macpherson-Grant, der Besitzer von Ballindalloch Estate. DCL konnte den Anteil der Familie Macpherson erst 1965 erwerben, ein Jahr nachdem sich der Ausstoß von Cragganmore durch zwei neue Brennblasen verdoppelt hatte. Als United Distillers, die Rechtsnachfolger von DCL, 1988 für ihre Reihe „Classic Malts“ einen typischen Vertreter der Region Speyside suchten, fiel dem 12-jährigen Cragganmore diese Ehre zu. Cragganmore galt schon lange als hervorragender Blending-Malt, dennoch zeigten sich viele Beobachter nicht wenig überrascht, dass er bei dieser Auszeichnung andere namhafte Destillerien wie Glen Elgin und Mortlach hatte ausstechen können.

Cragganmore und die Eisenbahn

Wenn man Speyside heute besucht, erinnert kaum noch etwas daran, dass hier in den 1860er Jahren der Bau einer Eisenbahnlinie ein kleines Wirtschaftswunder bewirkte. Viele Destillerien wurden in unmittelbarer Nähe zum neuen Schienennetz gegründet. Heute ist die Eisenbahn verschwunden, doch bei genauerem Hinsehen fallen immer noch alte Gleisbetten und geschwungene Brücken ins Auge und der bei Wanderern beliebte Speyside Way verläuft über weite Strecken auf ehemaligen Schienenwegen. Für die vielen Betreiber von Destillerien in der Region war nur das Vorhandensein einer guten Wasserquelle noch wichtiger als eine günstige Lage in der Nähe der Eisenbahn. Sie brachte die Gerste zum Mälzen heran, ebenso wie die Kohle zum Befeuern der Brennanlagen und transportierte die vollen Fässer zu den blending halls und Abfüllern weiter im Süden.
Cragganmore in der Gemeinde Ballindalloch war die erste Brennerei in Speyside, die im Hinblick auf die Nähe zum Schienennetz gebaut wurde. 1863 hatte die Strathspey Railway eine Linie von Boat of Garden nahe Aviemore nach Craigellachie und Dufftown eröffnet. Der Gründer der Destillerie, John Smith, ließ ein privates Nebengleis legen, das ihn an diese Linie anschloss. Smith war ein großer Anhänger des modernen Transportmittels, musste aber zu seinem Leidwesen immer im Schaffnerwagen mitfahren, da er aufgrund seiner Körperfülle nicht durch die Wagentür passte. 1887, ein Jahr nach dem Tod von John Smith, verließ der erste Whiskyzug mit 73.000 Litern Malt den Bahnhof von Ballindalloch. Ihm sollten noch viele Whisky-Sonderzüge folgen.

Der Charakter von Cragganmore Whisky

Seinen Charakter verdankt der Single Malt von Cragganmore nicht zuletzt der Fermentationszeit. Nach Einschätzung von Andy Cant von Diageo sind die Gärzeiten mit rund 60 Stunden vergleichsweise lang - auf jeden Fall lang genug, um die blumigen, leichten Fruchtnoten hervorzubringen, für die Cragganmore geschätzt wird. Dennoch ist es aber in erster Linie der Brennvorgang, der den größten Einfluss auf den Charakter der Cragganmore Whiskys hat. Cant erklärt dazu: „Die Geistrohre der Wash Stills neigen sich herab zu den Kühlwasserbädern, was die Gefahr minimiert, dass der Dampf mit dem Kupfer reagiert, während die T-förmigen Kopfstucke der Spirit Stills den Rückfluss verringern“ Die Wash Stills sorgen so für einen leicht schwefligen Charakter, während die Spirit Stills dem Brand Leichtigkeit verleihen. Die schwefligen und fleischigen Komponenten im Cragganmore sind aber durchaus erwünscht. Um also dem in den Spirit Stills entstehenden leichteren Stil entgegenzuwirken, gönnt man den Brennblasen wenig Ruhe, damit sich das Kupfer nicht regeneriert.

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