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Gin Botanicals - der natürliche Touch des Gin

Wie Sie als Genießer und Hobbybartender vielleicht wissen, sind Gin Botanicals die natürlichen Substanzen, die der Spirituose ihren Geschmack verleihen. Dabei kann es sich um Beeren, Wurzeln, Blütenblätter, Gräser oder Pflanzensamen handeln. Auch Fruchtschalen oder Baumrinde kommen zuweilen zum Einsatz. In dem breitgefächerten Sortiment finden Sie eine Fülle von Gin Botanicals, mit denen Sie Ihrem Gin eine individuelle Note und seinem Herz eine besondere Aura geben können.

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Die Geschichte des Gin

Als Erfinder des heutigen Gin gilt ein aus Holland stammender Arzt namens Franciscus Sylvius de la Boe, der im 16. Jahrhundert einen Schnaps mit dem Namen "Genever" (holländisch für Wacholder) herstellte. Von diesem Namen leitet sich der heutige eingekürzte Name Gin ab. Die ältesten Nachweise, in denen die Spirituose erwähnt wird, stammen aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Der erste Vorläufer des Gins, entstand Überlieferungen zufolge bei dem Versuch, eine Arznei gegen Magenprobleme und Erkrankungen der Nieren, zum Beispiel Koliken und Harnsteine, zu entwickeln. Viele der mit der aus einem Wacholderdestillat hergestellten Medizin behandelten Patienten fanden Gefallen an deren Geschmack. So wurde das Gewürzdestillat auch außerhalb des Ärztehauses ein begehrter Tropfen, dem man heilende Kräfte zuschrieb. Bald wurden, um den wachsenden Bedarf zu decken, Brennereien beauftragt. Dies war die Geburtsstunde der kommerziellen Gin-Produktion ohne medizinischen Hintergrund. Um der bald explosionsartigen Produktion und einem daraus resultierenden Überkonsum entgegenzuwirken, wurde 1736 der erste Gin Act erlassen, der sowohl die Produktion als auch den Vertrieb ohne Lizenz gesetzlich untersagte. Weitere Auflagen dämmten die außer Kontrolle geratene Gin-Hysterie unter der Bevölkerung in den darauffolgenden Jahren nach und nach ein. Diese Entwicklung hatte einen positiven Effekt auf die Qualität des Gins - er avancierte zunehmend zu einem immer weiter perfektionierten Edel-Destillat. In diesem Zusammenhang gewannen Gewürzzusätze, die Vorgänger der später als Gin Botanicals bezeichneten Zutaten, immer mehr an Bedeutung.

Die Bedeutung von Gin Botanicals

Der Agrar-Alkohol für die Gin-Herstellung wird aus kohlenhydrathaltigen Ausgangsstoffen gebrannt, das ist meist Melasse oder Getreide. Ihren charakteristischen Geschmack erhält die Spirituose aus einer individuellen Aromatisierung mit verschiedenen Gewürzen. Zu den gebräuchlichsten Gin Botanicals zählen die Wacholderbeeren, die Iriswurzel, Schalen von Zitrusfrüchten, die Süßholzwurzel, Koriandersamen und die Angelikawurzel. Weitere Geschmacksspender können Kümmel, Anis, Zimt, Fenchelsamen, Lakritze, Ingwer oder Kardamom sein. Die meisten Produkte werden mit 6 bis 10 Aromen angereichert. Im Großen und Ganzen können unglaubliche 120 verschiedene Gin Botanicals als Wirkstoffe verwendet werden. Dabei kann die Aromatisierung entweder während der Destillation oder danach stattfinden. Experten unterscheiden zwei Destillationsverfahren, die nacheinander oder parallel angewendet werden. Beim sogenannten Auslaugen werden die Gin Botanicals in den rohen Alkohol eingelegt und mit diesem destilliert, man spricht dann auch von der Mazeration. Bei der zweiten Variante werden die Alkoholdämpfe direkt über die Gin Botanicals geleitet und nehmen dabei deren Aromastoffe mit. Folgen Sie jetzt dem Trend und reichern Sie Ihren Gin mit vielen verschiedenen Botanicals an! So können Sie immer neue Geschmacksszenarien kreieren und Ihre Gäste werden begeistert sein. Wie wäre es mit einem kleinen Gin Tasting bei der nächsten Party? So können Sie Ihr Wissen und Ihre Skills bei der Verwendung von Gin Botanicals in geselliger Runde weitergeben.

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